der kulturchronist
 



der kulturchronist
  Startseite
    weblog
    druckfrisch
  Archiv
  Kontakt
 


 
Links
   naturfotografie
   lauschangriff
   brüssel photoblog
   jörg-hannes hahn
   photoblogs.org
   vasili
   tomagine
   catwalk
   warhol likes beuys
   bilder im kopf
   frau g
   new york photoblog
   perlentaucher
   christoph könig
   ekkehard klemm
   meine seiten
   else
   kulturnation
   meine e-cards
   nihon no neko
   david harnasch

http://20six.de/kulturchronist

powered by
20six.de





 
LESER, BITTE KOMMEN!

Nun denn - bei blogger.de gefiel es mir auch nicht so recht. Mein Abschiedseintrag bei 20six (ich bedauere es noch immer) ist dieser Wegweiser:

Liebe Leserinnen und Leser, kommen Sie zu

http://www.kulturchronist.twoday.net

Dort ist es eigentlich ganz schön. Bis bald!

24.1.06 09:43


Also - als vor?bergende neue Heimat habe ich mir ausgesucht:

http://kulturchronist.blogger.de

Herzlich willkommen dort!
7.1.06 15:47


ZWANGSPAUSE

Nach dem ersten Frust ("nie wieder bloggen!") bem?he ich mich um eine f?r alle Zukunft tragfeste L?sung unabh?ngig von allen Weblog-Providern. Au?erdem m?chte ich mich noch ein wenig weiterbilden, vor allem in Sachen "podcast". Ich k?ndige hiermit also eine offizielle Pause an, die wahrscheinlich bis Mitte Januar dauern wird. Sie finden dann hier und unter www.kulturchronist.de den Weg zum neuen Weblog.

Bis dahin w?nsche ich allen meinen Leserinnen und Lesern sch?ne Feiertage und einen optimistischen Start ins neue Jahr. Vielen Dank f?r Ihr Interesse!

PS: Einen inoffiziellen Kommentar bekam ich ?brigens schon - mein Blog s?he ja jetzt aus "wie in den Urzeiten des Internets". Na vielen Dank auch, 20six.
20.12.05 12:26


Liebe Besucherinnen und Besucher meines Weblogs,
wie Sie unschwer sehen (oder bemerkten auf Grund der Unzug?nglichkeit des Weblogs seit einigen Tagen), hat der Provider 20six im Handstreich beschlossen, seine gute Software durch eine weniger gute zu ersetzen. Im Rahmen dieses Systemwechsels wurden s?mtliche Layouts zerst?rt. Da ich die myblog-Software aus fr?heren Zeiten kenne, nehme ich dies zum Anlass, bei 20six nicht mehr weiterzubloggen. Bitte schauen Sie in n?chster Zeit dennoch gelegentlich vorbei, damit Sie sehen k?nnen, wohin ich mit meinen beiden Weblogs umgezogen bin. Ich stehe noch unter Schock, bin w?tend und traurig. Bis bald.
18.12.05 01:27


Liebe Besucherinnen und Besucher meines Weblogs,
wie Sie unschwer sehen (oder bemerkten auf Grund der Unzug?nglichkeit des Weblogs seit einigen Tagen), hat der Provider 20six im Handstreich beschlossen, seine gute Software durch eine weniger gute zu ersetzen. Im Rahmen dieses Systemwechsels wurden s?mtliche Layouts zerst?rt. Da ich die myblog-Software aus fr?heren Zeiten kenne, nehme ich dies zum Anlass, bei 20six nicht mehr weiterzubloggen. Bitte schauen Sie in n?chster Zeit dennoch gelegentlich vorbei, damit Sie sehen k?nnen, wohin ich mit meinen beiden Weblogs umgezogen bin. Ich stehe noch unter Schock, bin w?tend und traurig. Bis bald.
18.12.05 01:26


von freund und frau betrogen


Chaussons ?Le Roi Arthus? - CD-Rezension f?r die Stuttgarter Zeitung
 
Viel zu selten wird diese Opernversion der Artus-Sage auf deutschen B?hnen gespielt ? vielleicht weil man ihren Sch?pfer Ernest Chausson als franz?sischen Wagner-Epigonen missversteht. ?Le Roi Arthus?, 1895 entstanden und 1904, erst nach dem fr?hen Tod Chaussons, in Br?ssel uraufgef?hrt, hat in literarischer Hinsicht ?hnlichkeit mit ?Tristan?, und wer unbedingt will, kann aus der Musik ab und zu auch ein wenig ?Parsifal? heraush?ren. Aber Chausson trifft einen ganz eigenen Ton und markiert eher die beginnende Abl?sung von Wagner, die Debussy mit dem ?Pell?as? einige Jahre sp?ter vollendete.


Wie dem auch sei: Die neue Aufnahme mit dem famosen BBC Symphony Orchestra ist rundum empfehlenswert. Leon Botstein trifft die Balance zwischen aufw?hlender Dramatik und ausgedehnter Meditation genau, und die Solisten meistern ihre m?rderischen Partien m?helos. Von besonderem Interesse ist Susan Bullock, Stuttgarts neue Elektra, die hier auch einige zartere T?ne anschl?gt. Simon O?Neill als Liebhaber Lancelot h?lt ihren hochdramatischen Attacken mit hell timbrierten Tenor Stand. Und Andrew Schroeder, der in der Titelrolle, von Freund und Frau betrogen, einen ins Universale sublimierten Liebestod sterben darf, ist mit seinem makellosen Legato eine Entdeckung f?r sich. 
 
Ernest Chausson: Le Roi Arthus. Telarc 80645 (3 CD).

1.12.05 14:41


sarkastischer humor


Christian Zacharias und das Orchestre de chambre Lausanne - Rezension f?r die Stuttgarter Zeitung (Konzert am 28.11.2005)
 
Es mag ja sein, dass die Sinfonien des Mozart-Zeitgenossen Josef Martin Kraus sich im Prinzip ?hneln, aber so austauschbar, dass man im Programmheft eine andere c-Moll-Sinfonie als die tats?chlich aufgef?hrte beschreiben sollte, sind sie nun auch wieder nicht. Immerhin erm?glichten beim ?Konzertanten Querschnitt? im Beethoven-Saal das Orchestre de chambre de Lausanne und sein k?nstlerischer Leiter Christian Zacharias eine interessante Begegnung mit dem ebenfalls 1756 geborenen Komponisten. Denn Kraus pflegte einen eigenst?ndigen, energischen Stil, dessen Qualit?ten nicht nur vom gro?en Kollegen Joseph Haydn erkannt wurden.


F?r ein Kraus-Jahr indessen reicht der Ruhm nicht ? da ist eben doch Mozart vor, dessen 250. Todestag derzeit den Musikbetrieb bestimmt. Mit den Klavierkonzerten in B-Dur und D-Dur (KV 450 und 451) pr?sentierte Christian Zacharias zwei St?cke, die im Fr?hjahr 1784 innerhalb einer Woche entstanden. Der Pianist und Dirigent macht gerne solche enzyklop?dischen Programme, seit er in Lausanne der Chef ist und mit dem 1942 gegr?ndeten Kammerorchester einen flexiblen Klangk?rper zur Verf?gung hat.


Es macht Spa?, Zacharias zu beobachten, wenn sich seine Dirigierbewegungen ganz organisch aus dem Klavierspiel ergeben, wenn er in Augenkontakt mit dem Konzertmeister das leise Zusammenspiel von Soloklavier und Streichern intensiv gestaltet. Als Mozart-Interpret ist der 55-J?hrige kein genialischer Provokateur, sondern verbindet romantische Ans?tze mit im guten Sinne unbequemer Detailfreude: ?ber Mozarts Ecken und Kanten jedenfalls wurde nicht hinweggespielt.


Mit ?hnlichem Gesp?r dirigierte Christian Zacharias auch die d-Moll-Sinfonie von Joseph Haydn (Hob. I:80). Deren musikalischer Humor t?nte recht sarkastisch, und die t?nzerischen Passagen chargierten so boshaft, dass einem schwindlig werden konnte.


http://www.regart.ch/ocl/

29.11.05 10:07


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte und Daten dieses Weblogs ist der Autor.
Datenschutzerklärung / Dein kostenloses Weblog bei 20six.de / myblog.de!
Werbung